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HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Hier haben wir einmal gängige Fragen beantwortet.
Wann lohnt sich Photovoltaik nicht?
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine Photovoltaikanlage sich hauptsächlich dann nicht rentiert, wenn äußere Faktoren die Stromproduktion stark einschränken. Dies ist besonders bei stark verschatteten Dächern, ungünstiger Ausrichtung nach Norden oder bei extremen Dachneigungen der Fall. Auch bei sanierungsbedürftigen Dächern, sehr niedrigem Stromverbrauch unter 2.000 kWh pro Jahr oder bei denkmalgeschützten Gebäuden sollte die Installation gut überdacht werden. Allerdings bietet der Markt mittlerweile technische Lösungen für viele dieser Herausforderungen, wie spezielle Verschattungsmodule oder Ost-West-Systeme. Eine fachkundige Beratung ist daher unerlässlich, um die individuelle Situation zu bewerten.
Was ist der Unterschied von Photovoltaik und Solaranlage?
Obwohl die Begriffe "Photovoltaik" und "Solaranlage" oft synonym verwendet werden, gibt es einen wichtigen technischen Unterschied: Eine Photovoltaikanlage wandelt Sonnenlicht direkt in elektrischen Strom um, während eine Solarthermieanlage (auch thermische Solaranlage genannt) die Sonnenwärme nutzt, um Wasser oder andere Flüssigkeiten zu erhitzen. Photovoltaik erzeugt also Strom für Elektrogeräte, Beleuchtung oder zum Einspeisen ins Netz, während Solarthermie hauptsächlich für Warmwasser und Heizungsunterstützung eingesetzt wird. Der Begriff "Solaranlage" ist dabei der Überbegriff für beide Technologien. In der Praxis können beide Systeme auch kombiniert werden, um sowohl Strom als auch Wärme aus Sonnenenergie zu gewinnen.
Wie lange dauert es, bis sich eine Solaranlage rentiert?
Die Amortisationszeit einer Solaranlage liegt heute typischerweise zwischen 8 und 12 Jahren, abhängig von verschiedenen Faktoren. Durch die gestiegenen Strompreise und gleichzeitig gesunkenen Anschaffungskosten für PV-Anlagen hat sich die Rentabilität in den letzten Jahren deutlich verbessert. Entscheidend für die individuelle Amortisationsdauer sind der eigene Stromverbrauch, die Anlagengröße, die Ausrichtung der Module, die Investitionskosten und die Höhe der Einspeisevergütung. Bei einem hohen Eigenverbrauchsanteil, zum Beispiel durch die Kombination mit einer Wärmepumpe oder einem E-Auto, kann sich die Anlage auch schon früher rechnen. Zusätzlich steigert eine PV-Anlage den Immobilienwert und bietet durch die lange Lebensdauer von 25-30 Jahren eine sichere Rendite. Die aktuellen Förderprogramme und steuerlichen Vorteile verkürzen die Amortisationszeit zusätzlich.
Was bedeutet Solarpflicht?
Die Solarpflicht ist eine gesetzliche Regelung, die in verschiedenen Bundesländern und Kommunen Deutschlands eingeführt wurde oder wird. Sie verpflichtet Bauherren und Immobilienbesitzer dazu, bei Neubauten oder größeren Dachsanierungen eine Photovoltaikanlage zu installieren. In Baden-Württemberg gilt diese Pflicht beispielsweise seit 2022 für neue Wohngebäude und seit 2023 auch bei grundlegenden Dachsanierungen. Die Regelung soll den Ausbau erneuerbarer Energien beschleunigen und zum Klimaschutz beitragen. Dabei gibt es meist Ausnahmeregelungen, etwa wenn die Installation technisch unmöglich oder wirtschaftlich unzumutbar ist. Die genauen Anforderungen und Fristen unterscheiden sich je nach Bundesland und Kommune.
Ist mein Dach für Solar geeignet?
Die Eignung eines Daches für eine Solaranlage hängt von mehreren wichtigen Faktoren ab. Ideal ist eine Ausrichtung nach Süden, wobei auch Dächer mit Ost-West-Ausrichtung heute dank moderner Modultechnik gute Erträge erzielen können. Die optimale Dachneigung liegt zwischen 30 und 40 Grad, aber auch flachere oder steilere Dächer sind nutzbar. Wichtig ist eine möglichst verschattungsfreie Fläche, da bereits kleine Schatten von Schornsteinen oder Bäumen die Leistung deutlich reduzieren können. Die Dachkonstruktion muss das zusätzliche Gewicht der Module (etwa 15-20 kg/m²) tragen können. Auch die verfügbare Dachfläche spielt eine Rolle - pro kWp Leistung werden etwa 5-6 m² benötigt. Wir können durch eine Vor-Ort-Analyse die genaue Eignung ermitteln und dabei auch die statischen Voraussetzungen und den Zustand der Dacheindeckung prüfen.
Wie alt darf ein Dach für Solar sein?
Das Alter eines Daches ist ein wichtiger Faktor bei der Installation einer Solaranlage, da diese typischerweise eine Lebensdauer von 25-30 Jahren hat. Als Faustregel gilt: Das Dach sollte nicht älter als 15-20 Jahre sein, wenn eine Solaranlage installiert werden soll. Bei älteren Dächern empfiehlt sich vor der Installation eine gründliche Prüfung durch einen Dachdecker. Ist eine Dachsanierung in den nächsten Jahren absehbar, sollte diese vor der Installation der Solaranlage durchgeführt werden, da eine spätere Demontage und Neuinstallation der Module zusätzliche Kosten verursacht. Wichtiger als das absolute Alter ist jedoch der tatsächliche Zustand des Daches - ein gut gewartetes, 20 Jahre altes Dach kann durchaus noch geeignet sein, während ein schlecht gepflegtes, jüngeres Dach möglicherweise bereits Probleme aufweist. Eine professionelle Begutachtung der Dachsubstanz, der Lattung und der Dacheindeckung gibt hier Sicherheit.
Wie lange hält eine Solaranlage?
Eine moderne Photovoltaikanlage hat eine durchschnittliche Lebensdauer von 25 bis 30 Jahren, wobei viele Anlagen auch deutlich länger funktionsfähig bleiben. Die Hersteller garantieren in der Regel eine Leistung von mindestens 80% der Nennleistung nach 25 Jahren Betrieb. Die wichtigsten Komponenten wie die Solarmodule sind sehr langlebig und wartungsarm, da sie keine beweglichen Teile enthalten. Der Wechselrichter hat mit 10-15 Jahren eine kürzere Lebensdauer und muss in der Regel einmal während der Betriebszeit der Anlage ausgetauscht werden. Qualitativ hochwertige Anlagen können bei guter Wartung und günstigen Umweltbedingungen auch nach 30 Jahren noch effizient Strom produzieren. Die tatsächliche Haltbarkeit wird dabei von verschiedenen Faktoren wie der Qualität der verwendeten Komponenten, der fachgerechten Installation, regelmäßiger Wartung und den lokalen Wetterbedingungen beeinflusst.
Werden Häuser mit Asbest von Solaranker bearbeitet?
Solche Objekte können wir leider nicht als Aufträge annehmen. Bitte wenden Sie sich hier vorab an zertifizierte Unternehmen, die Asbest-Objekte betreuen.
Wir beraten, verkaufen und montieren PV-Anlagen in Westfalen.